Hilfe Weihnachten…..

Sind Sie im Weihnachts-Hamsterrad gefangen und arbeiten endlose To-Do Listen ab?

Sie dekorieren, backen, kaufen Geschenke….

Sie haben eine bestimmte Vorstellung wie das schönste Fest des Jahres ablaufen soll und möchten gerne alle Familienmitglieder glücklich machen, alle Erwartungen erfüllen.

Ihre Vorfreude steigt und Sie stellen sich vor, wie Ihr Mann auf das Wellness-Wochenende, dass Sie ihm schenken, begeistert reagiert, wie die Kinder sich über die Sprachreise freuen und wie alle von Ihrer köstlichen Gans schwärmen.

Doch dann kommt alles ganz anders, der Besuch sagt ab, die Pläne ändern sich, ein Kind wird krank und Sie sind endlos enttäuscht. Ihr Mann mag kein Wellness-Hotel, dort langweilt er sich nur, die Kinder maulen, dass das ja kein Geschenk für sie ist, sondern nur dazu dient, ihre Englisch-Note zu verbessern und die Gans ist außen verbrannt und innen roh…..

Ihre Vor-stellung wird nicht erfüllt.

Was können Sie jetzt tun?

Kämpfe gegen die Realität und du verlierst, aber nur jedes Mal!

Diesen Satz von Byron Katie möchte ich gerne aufgreifen.

Wenn ich an meiner Vorstellung festhalte, dann kann ich mich nicht auf die neue Situation einstellen, ich bin ent-täuscht und trauere meiner Vor-Stellung hinter her.
Die Stimmung wird schlechter und keiner fühlt sich gesehen oder wahrgenommen.

Wenn ich die Realität akzeptiere und sie so nehme, wie es jetzt gerade ist, dann kann sich viel mehr entwickeln und Sie reagieren anders und machen das Beste aus der Situation.

Geschenke können umgetauscht oder umgebucht werden, Knödel schmecken auch mit Soße gut und wenn weniger Gäste da sind, kann man im kleinen Kreis ein Spiel spielen.

Gerade wenn kleinere Katastrophen passieren, ist es leichter, mit Gelassenheit und Humor zu reagieren, so können Sie Jahre später noch darüber lachen. Endet das ganze im Streit und in Vorwürfen, dann mag sich keiner mehr gerne daran erinnern.

Zusätzlich können Sie mit Bachblüten das Weihnachtsfest positiv beeinflussen, gerade wenn Sie innerhalb der Familie Unstimmigkeiten befürchten:

 

RAUMSPRAY für Weihnachten

Wer eine besondere Atmosphäre an Weihnachten haben möchte, der kann sich ein Raumspray mit Bachblüten selbst herstellen, oder die Tropfen für sich selbst ein paar Tage vorher einnehmen.

Wer mag, kann zuerst räuchern, um alte Energien aus der Wohnung zu vertreiben. Den Weg von der Straße zur Haustür nicht vergessen. Und dann, bevor der Besuch kommt oder das Fest beginnt, mehrmals im Raum das gemischte Wasser versprühen.

Hier kommt meine Empfehlung für ein liebevolles, harmonisches Fest :

In eine Sprühflasche Wasser füllen und bei 50 ml Flüssigkeit jeweils 5 Tropfen nehmen. Sie können auch noch Duftöle dazu mischen.

BEECH – für Toleranz gegenüber anderen Menschen
CHICORY – man gibt ohne eine Gegenleistung zu erwarten
CRAB APPLE – reinigt die Atmosphäre
HOLLY – für ein offenes Herz
IMPATIENS – für Geduld und Entspannung
WATER VIOLET – fördert die gemeinschaftliche Kommunikation

Affirmation :
Ich fühle Freude in mir
Ich gebe gern
Ich öffne mich für Nähe

So klappt es auch mit der Familie 🙂

Ich wünsche Ihnen ein unvergessliches, harmonisches, liebevolles Weihnachtsfestund ein grandioses 2016, in dem Sie wieder mehr von mir lesen werden, DANKE für Ihr Interesse!

Ihr Mentalcoach

Monika Schießler

 

Schreiben Sie einen Eintrag 4 Einträge

  1. Paul Schwaller

    Guten Tag Monika Schiessler
    Raumspray und/oder … Gute Laune von Herzen verbal und imaginär jedem präsenten Familien- Verwandtschaftsmitglied oder Gast zuwenden, schenken mit strahlenden Augen wie die Kerzen des Baumes.
    Besten Dank für die wertvollen Beiträge im Verlaufe des Jahre 2015 und von Herzen das Beste für 2016

    Paul

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  2. Martin Bödeker

    „Kommentar“ scheint mir nicht das rechte Wort; vielleicht eine persönliche Ergänzung. Die Dinge hinnehmen, wie sire nun einmal sind, ist eine lebenslange, täglich neu einzuübende Eigenschaft, die zu erlernen mir manches Mal ALLES abfordert. Da war ich gestern richtig glücklich, den Weg zum Tannenbaumverkauf mit meinem Rollator „stramm“ marschieren zu können und legte den Weg in 20 Minuten zurück. Der Rückweg fiel da schon schwerer und endete 200 m vor meinem häuslichen Ziel in Tränen. Meine (durch die Polyneuropathie verursachten) gefühllosen Füße bekam ich nicht mehr von der Straße hoch. Sie blieben „haften“, und ich konnte nicht tun. Ich setzte mich auf meinen Rollator, rief über mein Notfallhandy meine liebe Frau an, die mich mit dem Auto die letzten 200 m abholte. Nachdem ich ihren Armen wie ein „Schlosshund“ geweint hatte, entspannte sich mein linkes Bein, so dass ich es ins Auto hineinbekam, was vorher nicht möglich war. Meine geliebte Frau gab mir als Tipp, mich doch über die lange Strecke des Erreichten zu freuen, statt zu sehr über das abrupte Ende zu trauern. Warum ich es hier schreibe? Ich habe früher als Gemeindepfarrer meine „Schäfchen“ auch immer motivieren wollen. Doch wer dann selbst in der Situation behaftet ist und ständig mit Unberechenbarkeiten leben muss, tut sich – wie ich beispielsweise – doch manches Mal sehr schwer, obgleich in der Theorie alles so klar und einfach war.
    Ich danke Ihnen jedenfalls sehr, liebe Mitmenschin, Monika Schießler, dass Sie Ihre Mitmenschen auf dieses und jenes mit mutmachenden Worten hinweisen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Lebensfreude und phantasievolle Motivation, Ihren Mitmenschen aufzuhelfen. Verleben auch Sie mit Ihren Lieben gesegnete Festtage und kommen Sie gut ins neue Jahr, das überwiegend Positives für Sie und Ihre Lieben bereithalten möge. Mit vorweihnachtlichen Grüßen aus dem so genannten „Land des Hermann“, Kreis Lippe, NRW, Martin Bödeker, Pfarrer i. R.

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    1. Monika Schießler Artikelautor

      Lieber Herr Bödeker,

      vielen Dank für Ihre ehrlichen Worte und Ihre berührende Geschichte. Ich habe großen Respekt vor Ihrem Willen und Ihrem Schicksal. Die Theorie ist oft einfach, aber die Umsetzung ist eine große Herausforderung, da gebe ich Ihnen auf alle Fälle recht. Auch ich darf mich immer wieder an meine eigenen Worte erinnern und manchmal hilft es und manchmal schimpfe ich einfach weiter. Dann hilft mir eine Freundin auf die Sprünge, oder inspirierende Worte, die ich bei anderen lese.
      Auch wenn wir uns mit diesen Themen der Motivation, positivem Denken usw. beschäftigen und dies weiter geben, so heißt es noch lange nicht, dass wir die Meister darin sind. Jeder hat Themen und Herausforderungen zu meistern und die Erkenntnisse die ich dann oft habe, schreibe ich gerne, um andere zu inspirieren. Den Weg kenne ich zwar schon, das Ziel habe ich oft auch noch nicht erreicht. Doch das macht uns ja eher sympathischer 🙂

      Vielen Dank für Ihre guten Wünsche, auch ich wünsche Ihnen ein zauberhaftes Weihnachtsfest, viele, leichte Momente und Gelassenheit in den unwegsamen Situationen.
      Alles Liebe Monika Schießler

      Antworten

Herzlichen Dank für Ihren Eintrag.

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